Seminar: Holzarten für den Fensterbau
Welche Holzarten sind für den Fensterbau geeignet und stehen auch künftig in ausreichenden Mengen, in guter Qualität und zu einem angemessenen Preis zur Verfügung? Welche thermisch oder chemisch modifizierten Holzarten sind bereits erprobt und haben sich im Fensterbau bewährt? Welche Holzschutzmittelbehandlung nach neuer DIN 68800 ist noch erforderlich? Und wie kann der Sachverständige im Schadensfall die vertraglich zugesicherte und die tatsächlich verwendete Holzart eindeutig identifizieren? Ist überall da, wo „Meranti“ dran steht, auch wirklich „Meranti“ drin?
Solche Fragen beantworten die Experten Dr. Gerald Koch und Eike Gehrts beim zweiten Holzarten-Seminar am 19. September am Thünen-Institut für Holzforschung in Hamburg. Das Seminar „Holzartenerkennung im Fensterbau“ wird vom iBAT durchgeführt und gemeinsam vom Bundesverband ProHolzfenster sowie den Verbänden des Tischlerhandwerks Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein veranstaltet.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, anmelden kann man sich ab sofort (ab 198 Euro Frühbucherpreis für Mitgliedsunternehmen)
Giflitzer Straße 3
34537 Bad Wildungen
Tel. (0 56 21) 79 19-0
Telefax (0 56 21) 7 38 74
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