Besonders Holzfensterhersteller stärken die regionale Wirtschaft. Denn Hpözfenster werden überwiegend in regionalen Mittelstandsbetrieben produziert. Ein erhablicher Anteil der oben genannten Beschäftigten findet in den rund 5.000 Betrieben der feutschen Fenster- und Fassadenbaus Arbeit und fertigt jährlich rund 2,9 Millionen Fenstereinheiten aus Holz- und Holz-Aluminium.
Das hoch qualifizierte Handwerk sorgt nicht nur für viele Arbeits-plätze, sondern sichert auch mit einer fundierten Ausbildung für entsprechenden Nachwuchs und eine hervorragende Qualität.
„Nebenbei“ produzieren die Wälder der Erde außer Holz noch andere gesellschaftliche Wohlfahrtsleistun-gen, wie Luftreinhaltung, Schutz des Wasserhaushalts etc., die von der Gesellschaft nicht bezahlt werden. Die Kosten für die Bewirt-schaftung der Wälder werden fast ausschließlich über den Holzverkauf gedeckt, während die Verbrennung von fossilen Energieträgern in Form von Emissionen – und auch der Transport, wie z.B. Tankerunglücke immer wieder beweisen – gewaltige Folgekosten für die Gesellschaft produzieren.
Auch das macht die volkswirtschaft-liche und gesellschaftliche Bilanz von Fenstern aus Holz noch posi-tiver.
Wir haben in Deutschland – wie in ganz Europa – keinen Überfluss an Erdöl, sondern ein Überangebot an Arbeitskräften. Der vermeintliche Wohlstandsgewinn durch Verbilli-gung der Produktion wird durch gewaltig angestiegene und weiter steigende Transferzahlungen zur Finanzierung der Arbeitslosigkeit und Regulierung von Klimaschäden wieder aufgefressen.
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