Mehr als 1.700 Tonnen CO2 reduziert!

Mitgliedsbetriebe des Bundesverbands ProHolzfenster leisten
konkreten Beitrag zum Klimaschutz

Die Mitgliedsbetriebe des Bundesverbands ProHolzfenster e.V. haben vom 1. Januar 2009 bis Mitte Mai 2009 durch den Einsatz von Holz nachweislich insgesamt 1.732 Tonnen CO2 reduziert: so viel wie ein Pkw ausstößt, wenn er über 11 Millionen Kilometer zurücklegt oder 288-mal die Erde um-rundet! Dies teilte die CO2-Bank mit, die mit ihrer Datensammlung doku-mentiert, welchen konkreten Beitrag die Forst- und Holzwirtschaft für die Reduzierung des klimaschädlichen Kohlendioxids und damit für den Klima-schutz leistet.
Denn Holz schluckt schon beim Wachsen im Wald den Klimakiller Kohlen-dioxid (CO2). Der Kohlenstoff wird von der Pflanze gebunden, der Sauer-stoff dagegen freigesetzt und an die Umwelt abgegeben. Das klimaschädli-che Gas bleibt unserer Umwelt so lange entzogen, wie der Baum oder das später daraus gefertigte Holzprodukt bestehen bleibt.

Ein Holzfenster reduziert 40 Kilogramm CO2


Eine Beispielrechnung zeigt die Dimensionen: Ein Holzfenster herkömmli-cher Größe bindet etwa 40 Kilogramm CO2. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kann man allein durch den Einbau von Holzfenstern und -türen rund 840 Kilogramm CO2 einsparen. Ist das ganze Haus aus Holz, sind es sogar bis zu 40 Tonnen. Im Gegensatz dazu produzieren Men-schen aber auch sehr viel Kohlendioxid – pro Person kommen durch die Nutzung von Auto, Heizung usw. gleich einmal 10 Tonnen im Jahr zusammen.


Bundesverband ProHolzfenster e.V., Zimmerstraße 79-80, 10117 Berlin
Zentrale Rufnummer 0700 / 47438835
E-Mail info@proholzfenster.de, www.proholzfenster.de Seite 1
Presseinformation | Mai 2009


Holzbau-Objekte bei CO2-Bank melden!


Jeder sollte sich überlegen, wie es um seine eigene CO2-Bilanz bestellt ist. Wer mehr CO2 erzeugt als er reduziert, trägt zum Ansteigen der klima-schädlichen CO2-Konzentration in der Atmosphäre bei. Einen Ausgleich schafft die bewusste Verwendung von Holzprodukten. Voraussetzung ist, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Durch die Initiative „CO2-Bank“ der deutschen Wald- und Holzwirtschaft kann man sich den eigenen Einsatz jetzt sogar dokumentieren lassen: Unter der Internet-Adresse www.co2-bank.de ist für Betriebe und Bauherren eine kostenlose Kontoeröffnung möglich.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind derzeit rund 350 Fensterhersteller, Zulieferfirmen und Architekten, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holzalu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, den Werkstoff Holz als umweltschonende Alternative im Fenster- und Türenbau bekannt zu machen.

www.proholzfenster.de


CO2-Bank
Die CO2-Bank ist eine Initiative der Wald- und Holzwirtschaft und wird durch den Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen vertreten. Die CO2-Bank ist eine Datenbank, die die Qualität und Men-ge der Reduzierung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) durch die Objekte und Leistungen der Forst- und Holzwirtschaft seit Oktober 2008 europaweit dokumentiert.
www.co2-bank.de

Ihr Ansprechpartner:
Heinz Blumenstein, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Telefon 06621 / 91 48 96, E-Mail: info@proholzfenster.de
Abdruck honorarfrei. Belegexemplar bitte an:
PRESSE & mehr, Ingrid Erne
Zeuggasse 7, 86150 Augsburg
erne@presse-und-mehr.de

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