BPH » Argumente » Energieeinsparung » Ökologisch konsequent: Holzfenster im Passivhaus » 

Ökologisch konsequent: Holzfenster im Passivhaus

Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das mit einem Minimum an Primärenergie auskommt und trotzdem seinen Bewohnern im Sommer wie im Winter eine angenehme Wohnraumtemperatur bietet. Wärmeverluste vermeiden lautet desshalb das oberste Gebot für Bauherren von Passivhäusern. Optimale Dämmung ist da besonders wichtig gerade auch, was den Einbau von Fenstern betrifft. Um Innenraum-Behaglichkeit zu jeder Jahreszeit zu gewährleisten, dürfen Fenster im Passivhaus einen U-Wert von 0,8 W/(m2K) dies ist der Wärmedurchgangskoeffizient nicht überschreiten.

Moderne Holzfenster erfüllen diese Vorgaben in besonderem Maße. Denn Holz verfügt nicht nur über eine hohe Formstabilität. Es ist zudem von Natur aus ein Werkstoff mit hervorragender Wärmedämmung, an den kein anderes Rahmenmaterial so schnell herankommt. Für den Niedrigenergie- und Passivhausbau sind Holzfenster deshalb die ideale Lösung. Unterschiedliche Systeme stehen dabei zur Auswahl: Fenster mit eingefrästen Luftkammern, mit einem Kern aus Kork oder Holzfaserstoffen oder klassische Kastenfenster-Konstruktionen.

Weil Holzfenster zudem ästhetisch anzusehen sind, kann man mit ihnen auf Vorhänge getrost verzichten. Jeder Sonnenstrahl gelangt auf diese Weise ungehindert ins Haus und kann für die Wärmegewinnung genutzt werden, gerade beim Passivhaus kommt es auf solche Kleinigkeiten an. Die Hochwertigkeit dieser besonderen Gebäude wird durch die natürliche Anmutung der Holzfenster zusätzlich unterstrichen.

Und wer sich nicht nur aus Gründen der Kosteneinsparung für den Bau eines Passivhauses entscheidet, sondern weil er Wert auf das Schonen der Ressourcen legt, für den sind Holzfenster auch aus ökologischer Sicht die logische Konsequenz. Denn Holzfenster weisen eindeutig die beste Ökobilanz auf von der Produktion bis zur Entsorgung nach vielen, vielen Jahren.

Fenster aus Holz unterstreichen die Hochwertigkeit eines Passivhauses und
Logo